Katastrophenschutz und Wasserrettung in Mannheim und Baden-Württemberg

Grüne Abgeordnete richten Anfrage an Innenminister Strobl

Angesichts der Unwetterkatastrophen in den vergangenen Wochen haben die Landtagsabgeordneten Dr. Susanne Aschhoff und Elke Zimmer (GRÜNE) eine Anfrage hinsichtlich der Rolle der DLRG beim Katastrophenschutzes in Mannheim und Baden-Württemberg an das Innenministerium gerichtet.

„Die Lage in den Hochwassergebieten ist dramatisch und hat gezeigt, dass eine Neubewertung des Katastrophenschutzes im Allgemeinen und der Wasserrettung im Speziellen nötig sein könnte“, erläutert Elke Zimmer die Motivation des gemeinsamen Schreibens. „Für Mannheim als Stadt, die an den zwei größten Flüssen des Landes liegt, ist die Überschwemmungsgefahr besonders hoch. Außerdem sind in der Stadt viele Störfallanlagen angesiedelt, sodass der Wasserrettung besondere Bedeutung geschenkt werden sollte.“

Dr. Susanne Aschhoff ergänzt: „Die DLRG ist bereits in den baden-württembergischen Katastrophenschutz eingebunden und leistet Großes. Es ist beeindruckend wie viel Engagement die Ehrenamtlichen diese Aufgabe, aber auch Rettungswachen und Schwimmkurse stemmen. Es sollte auf jeden Fall geprüft werden, ob und wie die Arbeit des DLRG zum Schutz der Bevölkerung unterstützt werden kann.“

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